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Die Gegend um Königstein ist im wesentlichen landwirtschaftlich strukturiert. In der Vergangenheit von größerer Bedeutung war der Ockerbergbau, der im Tageabbau gewonnen wurde. Eine Industriealisierung bot sich wegen der fehlenden Voraussetzungen nicht an.

 

Nach der 1972 durchgeführten Gemeindegebietsreform gehören 17 Ortschaften und Weiler zu Königstein, die eine Fläche von 32,4 km² ausmachen.

In Verbindung mit dieser Entwicklung ist die zentralörtliche Bedeutung Königsteins weiter gewachsen. Es wurde 1979 in die Gruppe der Kleinzentren eingestuft. Königstein ist auch Sitz der 1978 gebildeten Verwaltungsgemeinschaft gleichen Namens mit der Mitgliedsgemeinde Hirschbach.

 

Einwohnerzahl: 1.773 mit Erstwohnsitz und 109 mit Zweitwohnsitz (Stand: 30.06.2010)

Gemeindegröße: 32,4 km²   

 

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Im Ortsteil Gaißach haben wir die älteste Siedlung vor uns, angelegt in der Zeit zwischen 600 und 800 n. Chr. Die ersten Neusiedler waren Bayern. Von der Urzelle des Marktes Königstein raunt die Sage: vier Bauern hätten in der "Hüft" (bei den Gehöften) ihre Blockhäuser errichtet. Die Sage weiß dann weiter von der Gründung der Burg Königstein zu berichten. Bei einem Umritt um des Reiches Grenzen kam der König auch in die hiesige Gegend. Auf einer Anhöhe entdeckte er zwei turmartige Felsen. Den westlichen, breiteren bestieg er. Von der prächtigen Aussicht in die herrliche Landschaft war er entzückt. Er ließ sich auf dem Felsen (dem Königsfelsen) ein Festmahl bereiten. Die vier Bauern in der Hüft dienten nach Hofsitte. Der König beschloss in seiner Begeisterung, auf dem Felsen eine Burg errichten zu lassen und gab ihr zur Erinnerung an das fröhliche Mahl den Namen Königstein.

 

 

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Quelle: www.markt-koenigstein.de/

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